Die Heimat des Geschmacks Wissenswertes

So entsteht unser Mineralwasser

Sanfte Hügel, klare Bäche und Seen, das ist die Heimat von Krumbach Mineralwasser. Die Quelle entspringt im württembergischen Allgäu. Sie ist der Ursprung der Mineralisierung. Und die schmecken Sie mit jedem Schluck. Anders als industriell produziertes Tafelwasser ist Krumbach ein natürliches, reines Mineralwasser. Das Wasser wird aus über 100 Metern Tiefe gewonnen, wo es durch unterschiedliche Gesteinsschichten gefiltert wurde. Die besondere Lage von Krumbach im Allgäu ist der Grund für die besonders natürliche Mineralisierung.

Im Allgäu fühlen sich Wassertropfen besonders wohl. Durch die sanften Hügel, Seen, Almen und Matten entsteht ein Mineralwasser, das bestens für die Zubereitung von Babynahrung geeignet ist.

Wasserarten

Natürliches Mineralwasser

Natürliches Mineralwasser ist ein echtes Naturprodukt. Es hat seinen Ursprung in unterirdischen Quellen, die vor Verun­reinigungen geschützt sind. Es ist ursprünglich rein und wird direkt am Quellort in die für den Verbraucher bestimmten Flaschen abgefüllt.
Es ist gekennzeichnet durch seinen konstanten Gehalt an Mineralien und Spurenelementen, ggf. durch besondere ernährungs­physiologische Eigenschaften sowie durch seine unveränderte, naturbedingte Zusammen­setzung und Reinheit. Es darf nur wenigen, genau definierten Herstellungs- und Behandlungs­verfahren unterzogen werden, so dürfen z.B. Eisen und Schwefel schonend entzogen werden. Zugesetzt werden darf ausschließlich Kohlensäure, andere Zusätze dürfen nicht verwendet werden.
Eine Besonderheit ist die so genannte amtliche Anerkennung, ohne die sich ein Wasser nicht „Natürliches Mineralwasser“ nennen darf:
Diese amtliche Anerkennung wird nur erteilt, wenn das Wasser ganz besondere Anforderungen im Hinblick auf konstante Zusammen­setzung, Unverfälschtheit und Reinheit erfüllt.

Heilwasser

Natürliches Heilwasser stammt, wie natürliches Mineralwasser, aus unterirdischen Quellen, die so tief sind, dass sie vor Verun­reinigungen absolut geschützt sind. Es wird in seiner ursprünglichen Reinheit belassen, lediglich Eisen wird den meisten Heilwässern aus geschmack­lichen und optischen Gründen schonend entzogen. Seine lebenswichtigen Mineralstoffe und Spuren­elemente bilden die Basis für die vorbeugende, lindernde oder heilende Wirkung.
Natürliches Heilwasser bedarf stets der amtlichen Zulassung, die nur erteilt wird, wenn die Wirkungsweisen wissenschaftlich nachgewiesen sind. Es wird nach sehr strengen gesetzlichen Kriterien geprüft und kontrolliert.

Quellwasser

Quellwasser muss, wie natürliches Mineralwasser, seinen Ursprung in einem unterirdischen Wasser­vorkommen haben und am Quellort abgefüllt werden.
Es benötigt allerdings weder eine amtliche Anerkennung, noch muss es das Kriterium der ursprünglichen Reinheit erfüllen.
Ein konstanter Gehalt an Mineralien und Spuren­elementen ist ebenso wenig erforderlich wie eine ernährungs­physiologische Wirkung.
Einzig die für natürliches Mineralwasser strikt begrenzten Behandlungs­verfahren gelten auch für Quellwasser.

Tafelwasser

Tafelwasser ist in der Regel kein Naturprodukt wie Heil-, Mineral- oder Quellwasser, sondern ein industriell hergestelltes Erzeugnis.
Es wird meist unter Verwendung von gewöhnlichem Trinkwasser und/oder natürlichem Mineralwasser bzw. Meerwasser produziert, wobei auch eine Vielzahl von Zusatzstoffen hinzugefügt werden darf.
Die besonderen Charakter­isierungsmerkmale, die für Heil-, Mineral- und Quellwasser gelten, müssen bei Tafelwässern nicht eingehalten werden.

Trinkwasser

Trinkwasser stammt in Deutschland zu gut zwei Dritteln aus Grundwasser und zu knapp einem Drittel aus Oberflächen­wasser, also Seen, Talsperren und dem Uferfiltrat von Flüssen.
Oft muss dieses Rohwasser aufbereitet werden, bevor es zum Verzehr geeignet ist.
Eine große Vielzahl von Behandlungs­verfahren und chemischen Hilfsstoffen ist zugelassen, um z.B. unerwünschte Stoffe zu entfernen, das Wasser zu desinfizieren oder auch seinen Härtegrad einzustellen.
Nach der Aufbereitung muss das Wasser den Vorgaben der Trinkwasser­verordnung entsprechen.
Neben bestimmten technologischen Vorgaben steht hierbei insbesondere im Vordergrund, dass das an die Verbraucher abgegebene Trinkwasser gesundheitlich unbedenklich ist. Dies gewährleisten die Wasserwerke, allerdings immer nur bis zur so genannten Übergabestelle, also im Regelfall die „Wasseruhr“. Für die Qualität ab dort bis zum Wasserhahn oder Duschkopf ist dann der Hauseigentümer verantwortlich.

Richtig Trinken

Ob Trekking-Tour, Schule, Arbeit oder Fitnessstudio: Wo Leistung gefordert ist, gehört richtiges Trinken einfach dazu.

Täglich verliert unser Körper rund 2,5 Liter Wasser sowie zahlreiche lebenswichtige Mineralstoffe. Eine optimale Flüssigkeits- und Mineralstoffversorgung ist darum unverzichtbar für den Erhalt der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit. Der natürliche Durstlöscher Mineralwasser gibt dem Körper beides zurück – ohne „überflüssige“ Kalorien!

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Erwachsenen, unter normalen Lebensbedingungen täglich 1,5 bis 2 Liter zu trinken.
Wohl bekommt’s!

Quelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser, www.mineralwasser.com

Mineralien

Natrium

Tagesbedarf

550 mg (Minimalbedarf)

Wofür es gut ist

Natrium hält in enger Zusammenarbeit mit Kalium unseren Wasserhaushalt im Gleichgewicht, ist maßgeblich am ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt beteiligt, ist nötig für die einwandfreie Funktion von Muskeln und Nervenzellen und unterstützt zusammen mit Magnesium die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit.
Eine entscheidende Bedeutung kommt Natrium im Hinblick auf den Transport von Nährstoffen (z.B. Traubenzucker) zu: Ohne Natrium ist die Aufnahme und damit die nachfolgende Verwertung  (z.B. die Energiegewinnung) nicht möglich.
Natrium alleine wirkt generell nicht blutdruckerhöhend. Lediglich im Zusammenspiel mit Chlorid kann es bei sogenannten salz-empfindlichen Menschen zu einer Erhöhung des Blutdrucks führen. Als salzempfindlich gilt ca. ein Viertel der Bevölkerung mit normalem Blutdruck und selbst bei Personen mit erhöhtem Blutdruck ist nur jeder Zweite salz-sensitiv. Viele Heil- und Mineralwässer, wie z.B. auch Hirschquelle VITAL, Teinacher und Kisslegger, enthalten Natrium allerdings meist in Kombination mit Hydrogencarbonat und nur sehr untergeordnet mit Chlorid. Im Zusammenspiel mit Hydrogencarbonat entfaltet Natrium jedoch keine blutdruckerhöhende Wirkung.

Wenn es fehlt

Unter normalen Umständen tritt ein Natrium-Mangel nicht auf.
Ursachen können allerdings starke körperliche Aktivität (der ausgeschiedene Schweiß kann bis zu 1.200 mg Natrium pro Liter enthalten) oder auch Magen-Darm-Erkrankungen mit starken Durchfällen sein.
Anzeichen eines Mangels können Orientierungslosigkeit, Schwindel, Übelkeit, Muskelkrämpfe und absinkender Blutdruck sein. In schweren Fällen können Herzrasen und sonstige Störungen der Herzfunktion auftreten.

Zuviel des Guten

Bei einem gesunden Menschen wird ein Überschuss über Nieren, Schweiß und Darm wieder ausgeschieden.

Wo es drin ist

In praktisch allen Lebensmitteln; besonders hohe Anteile enthalten Kochsalz, Käse, Fleisch- und Wurstwaren, gesalzene Snacks und Würzsaucen (Ketchup etc.).
Auch Heil-und Mineralwässer enthalten immer Natrium, allerdings in sehr unterschiedlichen Mengen (weniger als 10 mg/l bis zu gut 1.000 mg/l).

Calcium

Tagesbedarf

800-1000 mg

Wofür es gut ist

Calcium spielt in unserem Körper eine sehr entscheidende Rolle:
Es ist der wichtigste Baustein für stabile Knochen und Zähne – ca. 1 kg dieses Mineralstoffs ist in unserem Skelett und den Zähnen gespeichert.
Aber Calcium erfüllt noch weitere wichtige Funktionen:
Es ist bedeutsam für das richtige Funktionieren des Herzens, es spielt eine wichtige Rolle bei der Blutgerinnung und es trägt maßgeblich zur einwandfreien Muskelkontraktion bei.

Wenn es fehlt

Akuter, massiver Calcium-Mangel kann zu Muskelkrämpfen und Empfindungsstörungen führen, ebenso zu Störungen bei der Blutgerinnung und der Herzfunktion.
Chronischer Calcium-Mangel kann zur Entkalkung und/oder Deformation der Knochen führen (Rachitis bei Kindern, Osteoporose bei Erwachsenen), letztlich kann ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche bestehen.
Auch die Stabilität der Zähne kann leiden.

Zuviel des Guten

Ein Reservedepot wird für "Notzeiten" in den Knochen eingelagert, der Rest wird ausgeschieden.

Wo es drin ist

Milch und Milchprodukte, Gemüse, Trockenfrüchte, Mandeln, calciumhaltige Mineral- und Heilwässer

Magnesium

Tagesbedarf

Ca. 300-400 mg

Wofür es gut ist

Magnesium ist ein echtes Multi-Talent: Es reguliert eine Vielzahl lebensnotwendiger Stoffwechselvorgänge, aktiviert mehr als 300 Enzyme im Körper, unterstützt die Herz-Kreislauf-Funktion, steuert Muskel-Kontraktion und -entspannung, fördert den Energiestoffwechsel und ist maßgeblich an der Weiterleitung von Nervenimpulsen beteiligt.
Es kann Arteriosklerose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen.
In Stress-Situationen ist der Magnesium-Bedarf deutlich erhöht, so dass es als das klassische „Anti-Stress-Mineral“ gilt.

Wenn es fehlt

Normalerweise ist ein Mangel bei ausgewogener Ernährung nicht zu befürchten.
Allerdings gibt es eine Vielzahl von Situationen, bei denen der Bedarf zum Teil deutlich erhöht ist (z.B. Wachstumsphase, Schwangerschaft und Stillzeit, intensive körperliche Arbeit, Stress, Leistungssport). Dann kann tatsächlich ein Mangel auftreten, der zu Konzentrationsschwäche, Gereiztheit, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, nervösen Muskelzuckungen und Muskelkrämpfen bis hin zu Herzrhythmusstörungen führen kann.

Zuviel des Guten

Bei einem gesunden Menschen wird ein Überschuss über Nieren, Schweiß und Darm wieder ausgeschieden.

Wo es drin ist

Weizenkleie, Sonnenblumenkerne, verschiedene Gemüse, verschiedene Nuss-Sorten (insbesondere Cashew-Kerne), Vollkornprodukte, magnesiumhaltige Mineral- und Heilwässer.

Fluorid

Tagesbedarf

Ca. 1,5 bis 4 mg

Wofür es gut ist

Die wichtigste Funktion des Fluorids besteht in seiner Eigenschaft, den Zahnschmelz zu härten und ihn dadurch widerstandsfähig gegen Karies zu machen. Eine neuere Studie gibt auch einen Hinweis darauf, dass eine ausreichende Fluoridversorgung das Parodontose-Risiko reduzieren kann.
Zudem ist Fluorid an der Stabilisierung der Knochen beteiligt und kann so, zusammen mit Calcium, zu einer gesunden Skelett-Struktur beitragen.

Wenn es fehlt

Eine zu geringe Fluorid-Zufuhr verringert die Widerstandsfähigkeit der Zähne, wodurch das Karies-Risiko erhöht wird.

Zuviel des Guten

Eine chronische Überdosierung von Fluorid kann den eigentlich positiven Effekt ins Gegenteil verkehren – der Zahnschmelz kann Schaden nehmen (weiße Flecken auf den Zähnen), bei sehr hohen Dosen kann es auch zu braunen Verfärbungen der Zähne (Dental-Fluorose) und Störungen der Skelettstruktur kommen.

Wo es drin ist

Meeresfrüchte, Innereien, Walnüsse, Schwarztee, fluoridhaltige Heil- und Mineralwässer

Chlorid

Tagesbedarf

Ca. 800 mg

Wofür es gut ist

Chlorid reguliert mit Natrium und Kalium den Flüssigkeitshaushalt, ist beteiligt am Säure-Basen-Haushalt und ist wichtiger Bestandteil der Magensäure.

Wenn es fehlt

Ein Mangel ist normalerweise nicht zu befürchten. Hohe Chlorid-Verluste entstehen aber z.B. bei heftigem Erbrechen. Dies kann dann z.B. zu Störungen im Säure-Basen-Haushalt und zu massiven Verdauungsproblemen führen.

Zuviel des Guten

Bei Gesunden wird ein Zuviel über die Nieren ausgeschieden.
Menschen, die an Bluthochdruck leiden, müssen die Chlorid-Zufuhr ggf. begrenzen.

Wo es drin ist

Kochsalz, Konserven, Fleisch-und Wurstwaren, Fertiggerichte.
Sulfat

Tagesbedarf

Nicht definiert

Wofür es gut ist

Sulfat fördert die Produktion von Verdauungssäften in Bauchspeicheldrüse, Galle und Leber und regt so regt die Verdauung an.
Auch im Darm wirkt Sulfat verdauungsfördernd, da es im unteren Darmabschnitt Wasser bindet und so den Stuhl geschmeidig macht.

Wenn es fehlt

Da es für Sulfat keine Zufuhrempfehlungen gibt, sind auch Mangelerscheinungen nicht definiert.

Zuviel des Guten

Bei sehr hohen Zufuhrmengen ggf.  zu starke Verdauungsförderung (Durchfall).

Wo es drin ist

Vor allem in sulfathaltigen Heil- und Mineralwässern.
Kieselsäure

Tagesbedarf

Mind. ca. 10 bis 25 mg (Expertenschätzung)

Wofür es gut ist

Kieselsäure stärkt die Knochen und spielt eine wichtige Rolle beim Aufbau von Knorpel und Bindegewebe, da sie die Bildung von Kollagen und Elastin unterstützt.
Zudem fördert Kieselsäure das Wachstum von Haaren und Nägeln und verbessert die Fähigkeit der Haut, Feuchtigkeit aufzunehmen.
Neuere Forschungen deuten ferner darauf hin, dass die geistige Leistungsfähigkeit abnimmt, wenn keine ausreichende Versorgung mit Kieselsäure gegeben ist.
Möglicherweise könnte Kieselsäure sogar beim Schutz vor Alzheimer-Demenz eine wichtige Rolle spielen.

Wenn es fehlt

Brüchige Haare und Nägel sowie eine blasse, faltige Haut können Anzeichen einer Unterversorgung mit Kieselsäure sein.
Knochen- und Knorpelveränderungen bei Kieselsäure-Mangel konnten im Tierversuch nachgewiesen werden.

Zuviel des Guten

Ein etwaiger Überschuss wird über Nieren und Darm wieder ausgeschieden.

Wo es drin ist

Getreide, Kartoffeln, kieselsäurereiche Heil- und Mineralwässer

Hydrogencarbonat

Tagesbedarf

Nicht definiert

Wofür es gut ist

Hydrogencarbonat ist der Säureregulator im menschlichen Körper. Es neutralisiert überschüssige Säure an den unterschiedlichsten Stellen und ist so Garant für einen funktionierenden Stoffwechsel.
Hydrogencarbonat trägt zur Säure-Basen-Balance bei, kann z.B. überschüssige Magensäure binden und dadurch Beschwerden wie Sodbrennen lindern.
Nicht zuletzt kann durch eine ausreichende Menge an Hydrogencarbonat die Harnsäureausscheidung erhöht werden, wodurch nicht nur der Bildung bestimmter Harnsteine vorgebeugt werden kann, sondern sogar der Entstehung klassischer, auf einem Säureüberschuss basierender,  Erkrankungen, wie z.B. Gicht.

Wenn es fehlt

Werden dem Körper (wie in den Zivilisationsgesellschaften häufig üblich) überwiegend säurebildende Lebensmittel, wie z.B. Fleisch, Fisch, Getreideprodukte, Kaffee, Tee zugeführt, können bald Anzeichen einer Übersäuerung des Organismus festgestellt werden. Hierzu zählen z.B. der Reizmagen oder auch Sodbrennen. Auch die klassische Zivilisationskrankheit Gicht wird durch einen Säureüberschuss im Körper begünstigt.

Zuviel des Guten

Eine Überdosierung ist aufgrund der Art der Umsetzung im Körper unter normalen Umständen praktisch nicht möglich.
Lediglich im Fall bestimmter Stoffwechselerkrankungen, z.B. Alkalose, muss die Zufuhr ggf. beschränkt werden.

Wo es drin ist

Hydrogencarbonat wird – im Gegensatz zu den Mineralstoffen – auch vom Körper selbst gebildet. Eine natürliche, wirkungsvoll unterstützende Zufuhr von außen gelingt praktisch ausschließlich mit Hydrogencarbonat-reichen Mineral- und Heilwässern

Vergleich Mineralwasser - Leitungswasser

Natürliches Mineralwasser Leitungswasser
Ursprünglich reines Naturprodukt aus unterirdischem, geschütztem Wasservorkommen Meist industriell aufbereitet aus Oberflächen- und /oder Grundwasser
Enthält natürliche Mineralstoffe und Spurenelemente in konstanter Zusammensetzung, hierdurch ggf. ernährungsphysiologisch wirksam und einer gesunden Ernährung zuträglich Wird meist aus unterschiedlichen Rohwasserkomponenten gemischt und zeigt daher ggf. wechselnde Zusammensetzung
Aufbereitung und Desinfektion aufgrund natürlicher Reinheit nicht notwendig (und nicht zugelassen) Im Regelfall vielfältigen Aufbereitungsschritten unterzogen und häufig mit Desinfektionsmittel beaufschlagt
Umfassende Überwachung des abgefüllten Mineralwassers durch eigene und amtliche Kontrollen Gewährleistung der Qualität von Wasserwerksseite bis zur Wasseruhr - Hausleitungen werden nicht erfasst und von amtlicher Seite üblicherweise auch nicht kontrolliert
Ursprüngliche Reinheit ist gesetzliche Vorschrift – Mineralwasservorkommen muss vor äußeren Einflüssen geschützt sein Umwelt-Schadstoffe aufgrund Herkunft des Wassers nicht auszuschließen – diese müssen durch geeignete Maßnahmen, wie z.B. Aufbereitung, entfernt und ggf. unter den gesetzlichen Grenzwert gesenkt werden
Am Quellort direkt abgefüllt, höchste Qualität vom Hersteller gewährleistet Qualität am Wasserhahn nur durch aufwendige Tests auf Kosten des Hauseigentümers oder Mieters zu ermitteln

Vegan

Unsere neuen veganen Erzeugnisse wie Krumbach Apfelschorle Naturtrüb, Krumbach Apfelschorle und die Krumbach Apfel Kirsch enthalten ausschließlich vegane Inhaltsstoffe. Auch bei der Herstellung verzichten wir konsequent auf Hilfsstoffe, welche tierische Bestandteile enthalten oder unter deren Verwendung hergestellt wurden. Unsere Leime zur Etikettierung der Flaschen werden ebenfalls ausschließlich aus veganen Komponenten hergestellt.

Keine Gelatine zur Filtration

Weitgehend unbekannt ist die Tatsache, dass Fruchtsäfte oft mithilfe von Gelatine von ihren Trübstoffen befreit werden. Gelatine bindet gröbere Partikel in der Flüssigkeit und sinkt mit ihnen zu Boden. Dadurch erhält man einen klaren Saft, ohne lange auf das natürliche Absinken der Trübstoffe warten zu müssen.

Weil die Gelatine zusammen mit den Trübstoffen nach dem Vorgang abfiltriert wird, gilt sie als Verarbeitungshilfsstoff und muss folglich nicht deklariert werden. Trotzdem ist es für Vegeaner wichtig zu wissen, wo überall tierische Komponenten eingesetzt werden, damit sie diese auch meiden können.

Wo vegan draufsteht, ist auch vegan drin

Als regionales, bio-zertifiziertes, mittelständisches Unternehmen legt Krumbach Wert auf einen verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen und Umwelt. Gleichzeitig verpflichten wir uns zu höchster Sicherheit, Glaubwürdigkeit und Qualität.

Durch sorgfältige Herstellung und umfassende Qualitätskontrollen bei uns und bei unseren Lieferanten gewährleisten wir höchste Qualität und Sicherheit – auch im Hinblick auf die Einhaltung der strengen Anforderungen an vegane Lebensmittel.

Zwar können wir die Anwesenheit von Nanospuren tierischer Bestandteile, welche über die natürliche Umwelt in Einzelfällen unbeabsichtigt ins Getränk gelangen könnten, nicht mit letzter Gewissheit ausschließen (Stichwort „Wurm im Apfel“). Durch die oben beschriebenen Maßnahmen reduzieren wir dieses Risiko jedoch auf ein absolutes Minimum.

Babynahrung

Sicherheit und Wohlbefinden für die Kleinsten: Krumbach Fein Perlend, Classic und Medium sind dank des niedrigen Mineraliengehalts hervorragend für die Zubereitung von Babynahrung geeignet. Krumbach Mineralwasser ist von geschützter, ursprünglicher Reinheit und frei von Oberflächeneinflüssen.

Grenzwerte für die zulässige Bezeichnung "Geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung"

Mineralstoff zulässiger Grenzwert Werte Krumbach
Natrium 20 mg/l 9,1 mg/l
Nitrat 10 mg/l < 0,3 mg/l
Nitrit < 0,02mg/l nicht nachweisbar
Sulfat 240 mg/l 19,0 mg/l
Fluorid 0,7 mg/l 0,14 mg/l